5 Tipps für mehr Hygiene im Tierhaushalt

Es ist nicht immer leicht, einen Haushalt mit Tier hygienisch sauber zu halten. Schmutz und Haare finden schnell Einzug und führen unter Umständen auch zu unangenehmen Gerüchen. Wir haben 5 Tipps für mehr Hygiene im Tierhaushalt, die für das gemeinsame Wohlbefinden sorgen!
Schmutz im Tierhaushalt beseitigen

So schön das Zusammenleben auch ist: Hat man einen oder sogar mehrere Vierbeiner als Mitbewohner, stellt das die Haushaltshygiene vor eine besondere Herausforderung. Unsere Lieblinge verlieren nicht nur während des Fellwechsels viele Haare, sabbern eventuell, verteilen den Inhalt von Futter- und Wassernapf und bringen Schmutz, Matsch und Staub von Draußen mit herein, sondern insbesondere in der warmen Jahreszeit auch den ein oder anderen krabbelnden Besucher im Fell. Viele Gründe, um besonders darauf zu achten, den Haushalt mit Hund oder Katze hygienisch sauber zu halten. Das ist umso wichtiger, wenn auch Kleinkinder oder ältere Personen mit im Haushalt leben. 

Mit diesen 5 Schritten bleibt der Tierhaushalt weitestgehend sauber:

# 1: Den Schmutz vor der Türe lassen

Nach dem Spaziergang mit dem Hund sollten besonders die Pfoten vor dem ersten Betreten gründlich mit warmem Wasser gereinigt werden. Eine Gießkanne oder ein Schälchen Wasser und ein Tuch reichen völlig aus, um den gröbsten Schmutz zu entfernen. Auch eventuelle Flecken auf anderen Körperteilen können so vorsichtig abgewaschen werden.

Tipp: Auf den regelmäßigen Gebrauch von Hundeshampoo sollte bei der täglichen Pfotenpflege weitestgehend verzichtet werden. Ein zu häufiger Gebrauch kann die natürliche Schutz- und Fettschicht der Haut angreifen, welche die Haut Ihres Lieblings von Natur aus vor Schmutz und Nässe schützt. In der Regel reicht es, den Hund maximal 1 bis 2 Mal im Monat mit einem natürlichen und hautschonenden Hundeshampoo zu baden, beispielsweise, wenn dieser sich in etwas gewälzt hat und deshalb stark riecht.

Zum Abtrocknen der Pfoten, aber auch des restlichen Körpers nach "nassen" Spaziergängen, empfiehlt sich ein saugfähiges Hundehandtuch. Beim Abtrockenen wird so zusätzlich auch noch einmal übrig gebliebener Schmutz vorsichtig weggerubbelt. Spezielle saugfähige Matten können als "Schmutzschleuse" an der Türe dienen, indem sie während des Darüberlaufens Wasser und Schmutz von den Pfoten saugen. Auch bei Freigänger-Katzen können sie - beispielsweise vor der Katzenklappe ausgebreitet - hilfreich sein, um die Samtpfoten von Schmutz und Wasser zu befreien.

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# 2: Bürsten, bürsten, bürsten !

Regelmäßiges Bürsten von langem wie auch kurzem Fell ist nicht nur effektiv, um Schmutzreste aus dem Fell zu entfernen. Bürsten kann auch ein schönes Pflege-Ritual sein, dass die Bindung zwischen Mensch und Tier stärkt und das Wohlbefinden des Vierbeiners steigert. Bei Hunden oder Katzen mit langem Haar sollte ein gründliches Bürsten ohnehin auf der Tagesordnung stehen, um Verfilzungen vorzubeugen. Während des Fellwechsels empfiehlt es sich aber auch bei kurzhaarigen Vierbeinern, täglich zur Hundebürste zu greifen. Je nach Art des Fells (kurz, lang, Unterwolle, etc.) gibt es dafür verschiedene Arten von Kämmen und Bürsten. Regelmäßiges Bürsten mit einer passenden Bürste befreit das Tier von losen Haaren, mindert so übermäßiges Haaren im Wohnraum und macht das Fell außerdem weich und glänzend. Es empfiehlt sich, die Fellpflege, falls möglich, draußen vorzunehmen, um den Wohnraum von abfallendem Fell, Staub und Dreck zu verschonen. Wenn der Hund zu einer besonders haarigen Rasse gehört, so kann man auch überlegen, ob der Gang zum Hundefriseur sinnvoll zur Fellpflege beiträgt.

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# 3: Hygiene am Schlafplatz

Klar, dass der Schlaf- und Liegeplatz des Lieblings viel mitmachen muss und nach ausführlichem Gebrauch auch dementsprechende Spuren aufweist. Haare, Staub, Speichel oder Kau- und Futterreste sind nicht selten auf dem Hunde- oder Katzenbett zu finden. Besonders im Sommer besteht außerdem die Gefahr, dass ungebetene Parasiten dort einziehen. Wichtig ist daher Bezüge und Decken regelmäßig gründlich zu Waschen. Hier sind Betten und Kissen empfehlenswert, die auch einen Heißwaschgang von bis zu 95°C vertragen und somit garantiert ist, dass jeglicher Schmutz und sämtliche Bakterien beim heißen Waschgang entfernt werden (z.B. von Doctor Bark). Auch praktisch: Das Bettchen mit einer Decke auslegen, die zwischendurch regelmäßig gewaschen wird.

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# 4: Keine Chance dem Ungeziefer!

Neben der dauerhaften Anti-Parasiten-Behandlung wie mit Spot-Ons in der wärmeren Jahreszeit, kann es außerdem empfehlenswert sein, zusätzlich ein Umgebungsspray zu benutzen, dass Parasiten, wie Flöhe, Milben etc. fernhält - Insbesondere, wenn das Tier auch im Bett oder auf dem Sofa schläft. Die Fellnase sollte zudem mehrmals die Woche kontrolliert werden, ob sich ungebetene Gäste im Fell eingeschlichen haben. Weitere Parasiten sind Würmer, die beim Hund böse Auswirkungen haben können. Eine regelmäßige Wurmkur hilft gegen diese Art der Parasiten.

# 5: Die "Gemeinschaftsräume" pflegen

Für Tierhaushalte gibt es spezielle Produkte wie Staubsauger oder Dampfreiniger, die tierischen Haaren und tieferem Schmutz den Kampf ansagen. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, den Haushalt trotz Tier gepflegt und sauber zu halten und auch dem „Haarproblem“ entgegenzuwirken. Bei Flecken und Gerüchen bietet sich ein Flecken- und Geruchsentferner-Spray mit natürlichen, tierfreundlichen Wirkstoffen an. Zusätzlich gibt es ökologische Reinigungsmittel, die frei von chemischen Zusatzstoffen sind und keinen Schaden bei Vierbeinern oder Kindern im Haushalt anrichten können. 

Wichtig: Greifen Sie immer auf natürliche Reinigungsmittel zurück und achten Sie inbesondere darauf, das diese "tierfreundlich", also zur Anwendung im Tierhaushalt unbedenklich, sind! 

Der Napf sollte ohnehin nach jeder Mahlzeit gründlich gewaschen werden. Zusätzlich schadet es aber nicht, Spielzeug, Näpfe, Halsbänder und beliebte Plätze des Vierbeiners ab und zu mit einem natürlichen Desinfektionsmittel, speziell für die Anwendung im Tierbereich, zu behandeln. So haben Bakterien in Ihrem Zuhause keine Chance und Zwei- und Vierbeiner können sich gemeinsam in einem sauberen Haushalt wohlfühlen! 

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